Samstag, 13 Mai 2017 09:26

Satzung

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§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verband führt den Namen "YXK - Verband der Studierenden aus Kurdistan" (YXK ist die Abkürzung im Kurdischen für den wie im Deutschen gleichbedeutenden Ausdruck: „Yekîtiya Xwendekarên Kurdistan“). Er ist eingetragen im Vereinsregister der Stadt Köln.

(2) Der Verband hat seinen Sitz in Köln.

(3) Das Geschäftsjahr des Verbandes ist das Kalenderjahr.


§ 2 Verbandszweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit

(1) Der Verband der Studierenden aus Kurdistan ist ein Dachverband für alle studentische Organisationen sowie potenzielle Studierende aus Kurdistan, Türkei dem Nahen Osten und anderen Nationen, die die Satzung des Verbands anerkennen.

(2) Durch wissenschaftliche, akademische, kulturelle sowie soziale Aktivitäten sollen junge Studierende als gebildete und demokratische Individuen in der Gesellschaft ihren Platz einnehmen.

(3) Durch Entwicklung wissenschaftlicher und akademischer Aktivitäten soll eine bewusste Generation von Jugendlichen geschaffen werden. Die gewonnene Bildung soll der Gesellschaft in Form von Seminaren, Kolloquien, Präsentationsforen, Bücher, digitale Informationsmöglichkeiten, Broschüren und Zeitschriften weitervermittelt werden.

(4) An Universitäten und in ihrer Umgebung über die kurdische Geschichte, -Kultur, -Sprache sowie
-Gesellschaft anhand von Seminaren, Präsentationen, Konferenzen etc. informieren und damit eine
Öffentlichkeit schaffen.

(5) Akademische Aktivitäten innerhalb der eigenen Mitglieder fördern. Passende Plattform schaffen, damit Studierende/Schüler und Akademiker zusammen agieren. Externe wissenschaftliche Arbeiten unterstützen und verfolgen.

(6) Kontakte knüpfen und ausbauen mit demokratischen- und zivilrechtlichen Organisationen, Verbänden, Aktivisten für kulturelles sowie soziales, die sich in der Welt und insbesondere in Kurdistan für Demokratie und Menschenrechte engagieren. In örtlichen Universitäten dafür zweckmäßige Veranstaltungen organisieren.

(7) Als Wegweiser fungieren und zur Erleichterung unterstützen bei Immatrikulation, Studienbeiträge, Sprachkurs, Wohnungssuche und knüpfen von sozialen Kontakten. Hierfür Aktivitäten anbieten und die Gesellschaft diesbezüglich informieren. Schülerinnen und Schüler zu einem Studium motivieren, ihnen Ratschläge geben und Hilfe bieten.

(8) Bekanntmachung der eigenen Meinung über Lokal- und Weltpolitische Themen im Rahmen von demokratischen Zielvorstellungen. Bei Erfordernis innerhalb von Universitäten als auch außerhalb dieser, Presseerklärungen, Unterschriftenkampagnen etc. durchführen. Unterstützung von Gruppen, welche dieselben Ziele verfolgen.

(9) Bei Auflösung oder Aufhebung des Verbands oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks geht das Vermögen des Verbandes an "Heyva Sor a Kurdistane" (Roter Halbmond Kurdistan e.V.) in der Stadt, in der sich der Verein seinen zu dem Zeitpunkt befindlichen Sitz hat über, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

(10) In Kontakt stehen mit Schüler / Studenten aus Kurdistan ggf. gemeinsame öffentliche Erklärungen sowie Aktivitäten organisieren, sich untereinander austauschen. Beispiele: Reise in kurdische Gebiete, Ausrichtung kultureller und sozialer Aktivitäten, etc.

(11) Die kulturelle Vielfältigkeit und ihre Unterschiede als eine Bereicherung sehen. Migranten bei der Integration zu unterstützen und diesbezüglich unterstützende Aktivitäten organisieren.

(12) Um Zweck und Ziele des Verbands zu erfüllen, werden wissenschaftliche Konferenzen, Seminare, Symposien, kurdische Sprachkurse, kurdische Filmtage sowie Gedichte- und Erzählungsveranstaltungen realisiert. Um diese Aktivitäten zu realisieren werden Bücher, Verbandszeitschriften, Computerunterstützte Publikationen und Nachrichten verfasst und veröffentlicht.

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Verbands kann jeder werden, der den Zweck und die Ziele der Satzung anerkennt, sich für die Förderung des Verbands einsetzt und den Semesterbeitrag zu zahlen bereit ist.

(2) Mitglieder arbeiten gemeinschaftlich, übernehmen Aufgaben und Verantwortung. Sie dürfen sich für
Vorstandswahlen und anderen Positionen zur Wahl stellen.

 (3) Mitglied des Verbandes können alle kurdischen und nichtkurdischen SchülerInnen, Studierende sowie Studierendenvereine, die den Satzungszweck anerkennen, und sich für seine Förderung einzusetzen bereit sind, werden. Im Falle der Mitgliedschaft von Vereinen jedoch nur, wenn deren Satzung der Satzung des Verbandes nicht widerspricht.

 (4) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag mit den notwendigen Unterlagen, der an den Vorstand gerichtet werden soll. Jede/r Antragsteller muss das sechzehnte Lebensjahr vollendet haben.

 (5) Über einen Mitgliedsantrag berät der Vorstand im Rahmen des Verbandszwecks und deren Ziele, sollte die Mitgliedschaft einer Person und/oder Verbands angemessen sein wird die Mitgliedschaft genehmigt.


§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tot, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste, oder Austritt aus dem Verband.

(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von zwei Monaten einzuhalten ist.

(3) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliederbeiträgen oder von Umlagen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss des Vorstands über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.

(4) Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Verbandes verletzt, oder wenn die Satzung eines Mitglieds-Vereins der Satzung des Verbandes widerspricht, kann es durch Beschluss des Vorstands aus dem Verband ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung muss der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluss des Vorstands ist schriftlich dem Mitglied zuzusenden. Gegen den Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand einzulegen. Über die Berufung entscheidet die nächste ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung.

 

§ 5 Mitgliederbeiträge

(1) Es werden von den Mitgliedern Semesterbeiträge erhoben. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Verbandes können Umlagen erhoben werden.

(2) Höhe und Fälligkeit von Jahresbeiträgen und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.

(3) Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen und Umlagen befreit.

(4) Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.

 
§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen des Verbandsbüros zu benutzen, sowie an den Veranstaltungen des Verbandes teilzunehmen.

(2) Die Mitglieder besitzen das aktive und passive Wahlrecht.

(3) Jeder Verein, der Mitglied des Verbands ist, verpflichtet sich, eine beglaubigte Kopie seiner Satzung dem Verband zu übergeben. Die Satzung des Vereins darf nicht der Satzung des Verbandes widersprechen.

(4) Die Mitglieder haben im Rahmen ihrer Betätigung im Verband die vom Vorstand erlassene
Hausordnung und die Vorschriften der Satzung zu beachten.

(5) Jedes Vereinsmitglied ist verpflichtet für den Verband wirtschaftliche Einnahmen zu realisieren.

 

§ 7 Organe des Verbandes

Die Organe des Verbands sind die Mitgliederversammlung, Vorstand und Ortsgruppen.

 

§ 8 Der Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus dem/der Vorsitzenden, dem/der Stellvertretenden Vorsitzenden, Kassierer/in und vier Beisitzern/innen. Der Verband wird gerichtlich und außergerichtlich durch den/die Vorsitzende/n oder den/der Stellvertretenden Vorsitzenden zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied vertreten.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Eine vorzeitige Neuwahl ist möglich. Der Vorstand bleibt im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt ist.

(3) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des
Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen

(4) Die Vorstandsmitglieder sind gleichberechtigt. Damit die Aufgaben des Vorstands uneingeschränkt weiter geführt werden, können Kommissionen gegründet werden in denen Verbandsmitglieder sich engagieren. Ein periodischer Austausch und Arbeitsaufteilung innerhalb der Gruppen wären damit gewährleistet.

 
§ 9 Sitzungen und Beschlüsse des Vorstandes

(1) Der Vorstand beruft mindestens zweimal im Semester eine Vorstandssitzung ein, an Terminen die alle Vorstandsmitglieder gemeinsam beschlossen haben. Die Termine der Vorstandssitzungen werden den Ortsgruppen mitgeteilt um informiert zu sein über Pläne der Ortsgruppen. Beschlüsse des Vorstands sind an alle Ortsgruppen zu schicken und soll zur Diskussion gestellt werden ggf. werden Änderungen vorgenommen.

(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 5 seiner Mitglieder anwesend sind. Bei der
Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

(3) Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder dem Gegenstand der Beschlussfassung zustimmen.

 

§ 10 Zuständigkeit des Verbandsvorstands

(1) Der Vorstand hat die Aufgabe, über alle Verbandsangelegenheiten zu beraten und zu beschließen, soweit nicht die Mitgliederversammlung zuständig ist. Insbesondere ist er für folgende Aufgaben zuständig:

(2) Aufstellung der Haushaltsplans für das Geschäftsjahr.

(3) Beschlussfassung über die Streichung von Mitgliedern.

(4) Der Vorstand wird ermächtigt, Änderungen und Ergänzungen der Satzung vorzunehmen, die das Amtsgericht für die Eintragung ins Vereinsregister verlangt oder die das Finanzamt für Körperschaften zur Erlangung der Gemeinnützigkeit für erforderlich hält.

§ 11 Ortsgruppen

(1) Ortsgruppen an Universitäten, Hochschulen bestehen aus Studierende und Schüler die gemeinsame Interessen verfolgen. Voraussetzung einer Ortsgruppe ist es mindestens 3 Mitglieder zu haben und regelmäßige Sitzungen abzuhalten. Jede Ortsgruppe führt Aufgabenteilung durch und wählt einen Gruppensprecher. Die Gruppensprecher sind dem Vorstand unterstellt und arbeiten gemeinsam mit Gruppensprecher aus anderen Ortsgruppen.

(2) Alle Ortsgruppen müssen den Vorstand über ihre Aktivitäten regelmäßig schriftlich oder mündlich informieren.

(3) Alle Ortsgruppen sind verpflichtet die Beschlüsse und Planungen des Vorstands umzusetzen.

(4) Alle Ortsgruppen arbeiten gemäß § 2 aktiv für den Verbandszweck und Realisierung ihrer Ziele.

(5) Ortsgruppen haben die Aufgabe finanzielle Mittel von Universitäten und/oder der Stadt aufzubringen um den Bedarf an finanziellen Mitteln zu decken.

(6) Jede Ortsgruppe hat bei Bedarf um Ausgaben einer Veranstaltung decken zu können das Recht, mit
Zustimmung des Vorstands, eine finanzielle Unterstützung vom Finanzvorstand zu erhalten.

 
§ 11 Finanzen

(1) Die wirtschaftlichen Quellen des Verbandes sind die jährlichen Mitgliedsbeiträge.
(2) Außerordentliche wirtschaftliche Quellen des Verbandes sind freiwillige Beiträge der Mitglieder oder anderer natürlicher oder juristischer Personen, jegliche Einnahmen aus Veranstaltungen, die der Dachverband organisiert, sowie jegliche anderen Einkünfte.

 
§ 12 Mitgliederversammlung

(1) In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied und jeder Mitglieds-Verein Stimmrecht.

(2) Ein Mitglied, das nicht teilnehmen kann, kann ein anderes Mitglied schriftlich beauftragen in seinem Namen das Stimmrecht auszuüben. Die Vollmacht muss bei jeder Mitgliederversammlung erneut ausgestellt werden.

(3) Ein Mitglied kann in einer Mitgliederversammlung sich ausgeschlossen maximal zwei Stimmrechte vertreten. Die Mitgliederversammlung entscheidet über folgende Angelegenheiten:

(1) Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands; Entlastung des Vorstands;

(2) Festsetzung der Mitgliederbeiträge;

(3) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands;

(4) Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins;

(5) Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstands;

(6) Ernennung von Ehrenmitgliedern;

(7) Wahl der KassenprüferInnen;

(8) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Beschlussprotokoll aufzunehmen, das durch die/den Versammlungsleiter/in und den/die Protokollführer/in zu unterzeichnen ist.

 
§ 13 Einberufen der Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung wird von einer zu Beginn gewählten Versammlungsleitung geleitet.
Zusätzlich wird ein/e Protokollführer/in gewählt.

(2) Mindestens einmal im Geschäftsjahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe eines Vorschlags zur Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf der Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Dachverband schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Einen Vorschlag zur Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

(3) Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von neun Zehnteln erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

(4) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel sämtlicher Verbandsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

 
§ 14 Außerordentliche Mitgliederversammlung

(1) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Verbandes es erfordert oder wenn ein Zehntel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

(2) Die außerordentliche Mitgliederversammlung wird von dem/der Vorsitzender, bei dessen/ihrer Verhinderung von dem/der Stellvertretenden Vorsitzenden oder Kassierer/in geleitet. Zusätzlich. wird ein/e Protokollführer/in gewählt.

(3) Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den/die Versammlungsleiter/in. Bei
Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden
Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.

(4) Die Art der Abstimmung bestimmt der/die Versammlungsleiter/in Die Abstimmung. muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Viertel der erschienen Stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

(5) Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist beschlussfähig wenn mindestens ein Viertel sämtlicher Verbandsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen

 

§ 15 Der/die KassenprüferInnen

(1) Die KassenprüferInnen prüfen, ob die Mittel des Verbands nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet wurden.

(2) Die Mitgliederversammlung wählt zwei KassenprüferInnen für ein Jahr.

(3) Die KassenprüferInnen erhalten auf Verlangen jederzeit Einblick in die Kassen und Geschäftsführung.
Sie sind verpflichtet nach Abschluss des Geschäftsjahres eine Kassen-, Buch- und Jahresabschlussprüfung vorzunehmen und hierüber der Mitgliederversammlung zu berichten.

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