Veranstaltung zum 25.11. in Marburg: Mehr als ein bewaffneter Kampf: Kobanê, IS und die Revolution der Frauen in Kurdistan

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In den vergangenen Wochen ist durch die akute Situation in Kobanê der Widerstand der Kurd*Innen gegen den sogenannten Islamischen Staat, vor allem der kurdischen Frauen, ins Licht der Medien gerückt worden. Dass sich Frauen aus einer konservativen, männerdominierten Gesellschaft im Nahen Osten gegen solch eine brutale Organisation bewaffnen und sie sogar besiegen können, hat die Weltöffentlichkeit fasziniert. Die Parole „Die Dschihadisten haben Angst vor kurdischen Frauen, weil sie, wenn sie von Frauen getötet werden, nicht in den Himmel kommen“ wiederholt sich in fast jeder Reportage heutzutage.

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Veranstaltung zum Tag gegen Gewalt an Frauen, Münster: Frauenrevolution und demokratische Autonomie in Rojava und Nordkurdistan

10407994 609220232517942 7782754201099420002 nAnja Flach, Frauenaktivistin und Ethnologin, reiste im Mai 2014 mit einer Delegation der Kampagne Tatort Kurdistan nach Rojava (Nordsyrien). Sie berichtet über den Aufbauprozess dieses alternativen Gesellschaftsmodells, der Rolle der Frauen darin und die aktuelle politische Situation.

Hinter der Demokratischen Autonomie steht die Idee eines alternativen Gesellschaftsmodells, von einem freien, demokratischen, ökologischen und geschlechtergerechten Leben. In Rojava (Nordsyrien) und in Nordkurdistan (Südosttürkei) ist dieses Modell im Aufbau.

 

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Veranstaltung in München: Die Kommune von Rojava und der Kampf um Kobane

Am 9. Dezember 2014 findet in München eine Veranstaltung zur Situation in Rojava, dem Widerstand gegen den IS statt und die Rolle des PKK-Verbotes als Repressionsinstrument gegen die kurdische Befreiungsbewegung. Als Referenten sind eingeladen Murat Cakir, Vorsitzender der Rosa Luxemburg und Cetin Oraner, Stadtrat München. Ihr seid herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen und im Anschluss auch eigene Beiträge zu machen und Fragen zu stellen. 

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Veranstaltungstrilogie in Aachen: „Blickpunkt Kurdistan“

Am 28.11, 05.12. und 12.12. werden in Aachen drei verschiedenen Veranstaltungen zu Kurdistan mit unterschiedlichen Schwerpunkten stattfinden. 1. Blickpunkt Kurdistan: Hintergründe der kurdischen Frage, 2. Blickpunkt Kurdistan: Basisdemokratische Strukturen aus Frauenperspektive, 3. Blickpunkt Kurdistan: Reiseberichte, Einschätzungen und Ausblick zur aktuellen Situation in Rojava. Die Veranstaltungen sind öffentlich. Ihr seid herzlich eingeladen. 

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Demo in München, 29.11.: Solidarität mit dem Widerstand in Rojava und Shengal – PKK-Verbot aufheben!

Bildschirmfoto 2014-11-27 um 13.38.30Solidarität mit Rojava – PKK-Verbot aufheben!

Die in Deutschland verbotene kurdische Arbeiter*innen Partei PKK, sowie die Selbstverteidigungskräfte Rojavas, die YPG und die Fraueneinheit YPJ, sind momentan die einzigen Organisationen, die Rojava, der Stadt Kobanê und den eingekesselten Menschen im Shengal-Gebirge noch Hoffnung schenken können. Sie sind es, die den radikalislamischen IS seit Wochen zurückdrängen, die standhalten und die demokratische Autonomie verteidigen. 

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Abschlusserklärung des 20. YXK-Kongresses – Der Widerstand in Rojava und Shengal ist ein universeller Widerstand – Schulter an Schulter für die Befreiung von Patriarchat und Kapitalismus

yxklogo white-background 3Am 1. und 2. November 2014 fand an der Ruhr-Universität Bochum der 20. Kongress der YXK statt. Aus dem gesamten Bundesgebiet kamen YXKlerInnen zusammen und diskutierten über die aktuellen politischen Entwicklungen, reflektierten die Verbandsarbeiten seit dem 19. Kongress und entwickelten daraus neue Perspektiven für die kommenden Monate.

 

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Infoveranstaltung in Dortmund: Die Situation in Rojava und die Angriffe des IS

vorklKobanê ist eines von drei Kantonen in Rojava (Nordsyrien), in denen im November 2013 die Autonomie mit einer demokratischen Verfassung unter Beteiligung aller religiösen und ethnischen Gruppen ausgerufen wurde; eine Alternative für den gesamten Nahen Osten, jenseits von nationalistischen, religiös-fundamentalistischen und patriarchalen Vorstellungen.

Seit mehreren Wochen nun wird Kobanê von den Terrorbanden des Islamischen Staates (IS) angegriffen. Die Volksverteidigungseinheiten der YPG/YPJ leisten in einem asymmetrischen Kampf Widerstand gegen den IS, der von seinen Unterstützern, u.a. Katar, Saudi-Arabien und der Türkei – letztere wird von der IS auch als Transitland genutzt –, mit schwerer Artillerie bewaffnet wurde.

 

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